Schwache Herbstbelebung: Was der Arbeitsmarkt 2026 für Unternehmen bedeutet

Der Arbeitsmarkt 2026 bleibt angespannt. Was steigende Arbeitslosigkeit und schwache Nachfrage für Arbeitgeber im Allgäu bedeuten.

Der September bringt normalerweise Bewegung in den deutschen Arbeitsmarkt. Nach den Sommermonaten starten Ausbildungen, neue Arbeitsverhältnisse beginnen und Unternehmen nehmen ihre Einstellungsaktivitäten wieder stärker auf. 2026 fällt diese typische Herbstbelebung allerdings ungewöhnlich schwach aus.

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) meldet für September zwar einen Rückgang der Arbeitslosigkeit. Gleichzeitig zeigen die saisonbereinigten Zahlen und der Vorjahresvergleich, dass sich der Arbeitsmarkt weiterhin in einer angespannten Phase befindet. Bundesweit waren im September 2,994 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote lag bei 6,4 Prozent. Im Vergleich zum September 2025 waren damit 40.000 Menschen mehr arbeitslos.

Für Unternehmen und Arbeitgeber im Allgäu ist diese Entwicklung interessant, denn sie zeigt einen wichtigen Widerspruch: Eine steigende Arbeitslosigkeit bedeutet nicht automatisch, dass Fachkräfte plötzlich leichter zu finden sind.

Gerade in einer wirtschaftlich schwierigen Phase lohnt deshalb ein genauer Blick auf die Zahlen – und auf die Frage, was Unternehmen jetzt bei Recruiting, Arbeitgebermarke und Personalplanung beachten sollten.

Arbeitslosigkeit sinkt im September – aber weniger als üblich

Auf den ersten Blick klingt die Entwicklung im September positiv: Die Zahl der Arbeitslosen ist gegenüber August um 67.000 auf 2,994 Millionen gesunken. Die Arbeitslosenquote ging um 0,1 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent zurück.

Allerdings lohnt sich der zweite Blick.

Bereinigt um saisonale Effekte ist die Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vormonat nicht gesunken, sondern um 12.000 gestiegen. Gleichzeitig liegt die Zahl der Arbeitslosen 40.000 über dem Vorjahreswert.

Damit zeigt sich: Der Rückgang im September entspricht zwar grundsätzlich dem saisonalen Muster, fällt aber nicht so kräftig aus, wie es für eine typische Herbstbelebung zu erwarten wäre.

Die Bundesagentur für Arbeit beschreibt den Auftakt entsprechend als „schwunglos“. Die wirtschaftliche Verbesserung komme am Arbeitsmarkt derzeit noch nicht an.

Für Arbeitgeber ist diese Entwicklung ein Signal, genauer hinzusehen. Denn hinter einer einzelnen Arbeitslosenquote stehen sehr unterschiedliche Personengruppen, Qualifikationen und regionale Arbeitsmärkte.

Fast drei Millionen Arbeitslose – und trotzdem Fachkräftemangel

Die aktuellen Zahlen können auf den ersten Blick widersprüchlich wirken.

Wenn fast drei Millionen Menschen arbeitslos sind, warum fällt es Unternehmen weiterhin schwer, passende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden?

Die Antwort liegt unter anderem in der Qualifikation, regionalen Verteilung und beruflichen Passung.

Nicht jede arbeitslose Person verfügt über die Qualifikation, die ein bestimmtes Unternehmen benötigt. Gleichzeitig suchen Unternehmen häufig sehr spezifische Fachkräfte – beispielsweise für technische Berufe, IT, Pflege, Handwerk, Produktion oder bestimmte kaufmännische Aufgaben.

Hinzu kommt die regionale Situation. Ein Arbeitsplatz in Kempten, Sonthofen, Memmingen oder Kaufbeuren ist nicht automatisch für eine arbeitssuchende Person in einer anderen Region erreichbar. Arbeitszeiten, Mobilität, Betreuungssituation, Gehaltsvorstellungen und berufliche Qualifikationen spielen ebenfalls eine Rolle.

Deshalb sollten Arbeitgeber die aktuelle Entwicklung nicht als Signal verstehen, Recruiting werde künftig automatisch einfacher.

Vielmehr verändert sich der Arbeitsmarkt. Unternehmen müssen genauer definieren, wen sie suchen, welche Qualifikationen tatsächlich notwendig sind und wie sie potenzielle Bewerber erreichen.

Auch Bayern bleibt unter Druck

Der Blick auf Bayern zeigt eine vergleichbare Entwicklung – allerdings auf einem deutlich niedrigeren Niveau als im Bundesdurchschnitt.

Im September 2026 waren in Bayern 330.844 Menschen arbeitslos gemeldet. Das waren 6.687 Personen beziehungsweise 2,1 Prozent mehr als im September 2025. Die Arbeitslosenquote lag bei 4,2 Prozent und damit auf dem Niveau des Vorjahres.

Gleichzeitig ging die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zurück. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit lag sie im Juli 2026 bei 5,93 Millionen und damit 18.700 Beschäftigte beziehungsweise 0,3 Prozent unter dem Vorjahreswert. Besonders deutlich war der Beschäftigungsabbau im verarbeitenden Gewerbe und im Handel.

Für Unternehmen bedeutet das eine Phase zwischen Zurückhaltung und Veränderung.

Einerseits bleibt die wirtschaftliche Unsicherheit spürbar. Andererseits verschwinden benötigte Kompetenzen nicht einfach, nur weil Unternehmen bei Neueinstellungen vorsichtiger geworden sind.

Gerade deshalb gewinnt eine strategische Personalplanung an Bedeutung.

Der Allgäuer Arbeitsmarkt hat seine eigenen Besonderheiten

Für Arbeitgeber im Allgäu ist eine differenzierte Betrachtung besonders wichtig. Der Arbeitsagenturbezirk Kempten-Memmingen umfasst unter anderem Kempten, Kaufbeuren, Memmingen sowie die Landkreise Lindau, Oberallgäu, Ostallgäu und Unterallgäu.

Die bislang veröffentlichten Zahlen für 2026 zeigen, dass der regionale Arbeitsmarkt deutlich unter dem bundesweiten Niveau liegt. Im August lag die Arbeitslosenquote im Bezirk Kempten-Memmingen bei 3,2 Prozent. Gleichzeitig sprach die Agentur weiterhin von einer deutlich erhöhten Arbeitskräftenachfrage im Vorjahresvergleich.

Bereits im Sommer wurde allerdings deutlich, dass auch der Allgäuer Arbeitsmarkt die wirtschaftlichen Herausforderungen spürt. Die Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen verwies unter anderem auf die Auswirkungen globaler Krisen sowie der digitalen und energietechnischen Transformation. Besonders das verarbeitende Gewerbe stand unter Druck.

Damit zeigt sich auch regional ein wichtiger Punkt: Der Allgäuer Arbeitsmarkt ist nicht einfach ein verkleinerter Abbild des deutschen Arbeitsmarktes.

Die Arbeitslosenquote ist vergleichsweise niedrig. Gleichzeitig können Unternehmen weiterhin Schwierigkeiten haben, geeignete Fachkräfte zu gewinnen.

Die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt verhalten

Auch bundesweit zeigt sich bei der Nachfrage nach Personal ein gemischtes Bild.

Im September waren bei der Bundesagentur für Arbeit rund 660.000 Arbeitsstellen gemeldet. Das waren zwar 30.000 mehr als im September des Vorjahres. Der BA-X, der die Nachfrage nach Personal abbildet, lag bei 104 Punkten. Gegenüber August stieg er um einen Punkt, im Vorjahresvergleich um sechs Punkte.

Von einem starken Einstellungsboom kann damit allerdings nicht gesprochen werden.

Für Unternehmen bedeutet das: Der Wettbewerb um Mitarbeiter verschwindet nicht, er verändert sich.

In einigen Branchen und Berufsfeldern können Arbeitgeber inzwischen mehr Bewerbungen erhalten. Gleichzeitig bleiben bestimmte Qualifikationen knapp. Unternehmen sollten deshalb nicht darauf warten, dass sich der Arbeitsmarkt irgendwann von selbst entspannt.

Kurzarbeit bleibt ein Thema

Auch die Entwicklung bei der Kurzarbeit zeigt, dass viele Unternehmen weiterhin vorsichtig planen.

Für September wurde für 18.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten erhielten im Juli 118.000 Beschäftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld. Damit lag die tatsächliche Inanspruchnahme zwar unter dem Vorjahreswert, langfristig betrachtet aber weiterhin auf einem etwas erhöhten Niveau.

Für Arbeitgeber bedeutet das vor allem eines: Personalentscheidungen werden in vielen Unternehmen weiterhin zwischen Kostendruck, schwacher Nachfrage und langfristigem Fachkräftebedarf abgewogen.

Gerade hier kann eine strategische Personalplanung helfen.

Statt ausschließlich auf kurzfristige Entwicklungen zu reagieren, sollten Sie sich fragen:

  • Welche Kompetenzen benötigen Sie in den kommenden zwei bis drei Jahren?
  • Welche Stellen sind für Ihr Geschäftsmodell unverzichtbar?
  • Welche Aufgaben können intern weiterentwickelt werden?
  • Welche Fachkräfte sollten Sie trotz wirtschaftlicher Unsicherheit weiterhin aufbauen?
  • Wo können Weiterbildung und Qualifizierung eine externe Suche ersetzen?

Warum Recruiting im Allgäu weiterhin wichtig bleibt

Für Arbeitgeber im Allgäu ergibt sich daraus eine besondere Situation.

Die wirtschaftliche Entwicklung kann dazu führen, dass Bewerberinnen und Bewerber auf dem Markt verfügbar werden. Gleichzeitig bleibt die strukturelle Herausforderung bestehen, passende Fachkräfte langfristig zu gewinnen.

Genau deshalb sollten Unternehmen ihre Arbeitgebermarke nicht erst dann sichtbar machen, wenn eine Stelle dringend besetzt werden muss.

Eine gute Arbeitgeberkommunikation beginnt deutlich früher.

Potenzielle Bewerber möchten heute nicht nur wissen, welche Stelle ausgeschrieben ist. Sie möchten verstehen, welches Unternehmen dahintersteht.

Dabei können beispielsweise folgende Fragen entscheidend sein:

Was macht Ihr Unternehmen besonders?

Produkte, Dienstleistungen und technische Kompetenzen sind wichtig. Für Bewerber zählt jedoch zunehmend auch die Unternehmenskultur.

Zeigen Sie deshalb, wie Zusammenarbeit bei Ihnen tatsächlich aussieht.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten bieten Sie?

Weiterbildung wird gerade in Zeiten des technologischen Wandels wichtiger. Unternehmen können damit nicht nur neue Mitarbeiter gewinnen, sondern vorhandene Kompetenzen weiterentwickeln.

Welche Vorteile bietet der Standort Allgäu?

Für regionale Arbeitgeber ist die Verbindung von Arbeitsplatz und Lebensqualität ein wichtiger Bestandteil der Arbeitgeberkommunikation.

Zeigen Sie deshalb nicht nur den Unternehmensstandort. Vermitteln Sie auch, was das Arbeiten und Leben in der Region auszeichnet.

Wie sichtbar sind Ihre Stellenangebote?

Eine Stellenanzeige allein reicht häufig nicht aus.

Bewerber müssen ein Unternehmen zunächst wahrnehmen, bevor sie sich mit einer konkreten Stelle beschäftigen. Deshalb gehören Stellenangebote, Unternehmensinformationen, Social Media, Karriereseite und regionale Sichtbarkeit zunehmend zusammen.

Sichtbarkeit wird im Recruiting zum Wettbewerbsvorteil

Gerade kleinere und mittelständische Unternehmen im Allgäu stehen häufig vor einem Problem: Sie sind wirtschaftlich erfolgreich, werden als Arbeitgeber außerhalb ihres direkten Umfelds aber kaum wahrgenommen.

Das kann die Personalsuche unnötig erschweren.

Eine kontinuierliche regionale Sichtbarkeit hilft dabei, Vertrauen aufzubauen. Unternehmensgeschichten, Einblicke in den Arbeitsalltag, Mitarbeiterporträts, aktuelle Projekte und konkrete Stellenangebote machen einen Arbeitgeber greifbarer.

Dabei muss nicht jede Maßnahme groß angelegt sein.

Entscheidend ist vielmehr, dass Interessierte wiederholt auf das Unternehmen treffen und dabei ein klares Bild erhalten.

Das digitale Allgäuer Wirtschaftsmagazin setzt genau an dieser Schnittstelle zwischen regionaler Wirtschaft, Unternehmen und Jobs an. Dort können Unternehmen ihre Geschichte, Leistungen, News und Jobangebote präsentieren und damit ihre regionale Sichtbarkeit als Arbeitgeber stärken.

Gerade in einem Arbeitsmarkt, in dem qualifizierte Bewerber nicht automatisch über klassische Stellenanzeigen erreicht werden, kann eine solche kontinuierliche Präsenz ein sinnvoller Bestandteil der Arbeitgeberkommunikation sein.

Was Arbeitgeber jetzt konkret tun können

Die aktuellen Arbeitsmarktdaten sind kein Grund für hektische Personalentscheidungen. Sie liefern vielmehr Anlass, die eigene Strategie zu überprüfen.

1. Prüfen Sie Ihre offenen Stellen

Nicht jede Stellenbeschreibung ist automatisch attraktiv für Bewerber.

Überprüfen Sie deshalb:

  • Ist die Aufgabe verständlich beschrieben?
  • Sind die Anforderungen realistisch?
  • Welche Qualifikationen sind wirklich zwingend notwendig?
  • Welche Fähigkeiten können Sie intern entwickeln?
  • Sind Arbeitszeitmodelle und Benefits klar dargestellt?

Gerade bei Fachkräftemangel kann eine zu lange Liste an Anforderungen geeignete Bewerber abschrecken.

2. Denken Sie stärker in Kompetenzen

Statt ausschließlich nach einem perfekten Lebenslauf zu suchen, können Sie stärker auf vorhandene Kompetenzen und Entwicklungspotenzial achten.

Das erweitert den Bewerberkreis.

Quereinsteiger, Berufsrückkehrer, ältere Beschäftigte oder Menschen mit einem etwas anderen beruflichen Hintergrund können je nach Position interessante Potenziale bieten.

3. Investieren Sie in Weiterbildung

Die Arbeitswelt verändert sich. Digitalisierung, Automatisierung und neue Technologien verändern Tätigkeiten und Kompetenzanforderungen.

Bayern setzt deshalb ebenfalls stärker auf Weiterbildung und Qualifizierung, um Beschäftigte für die Veränderungen des Arbeitsmarktes zu stärken.

Für Unternehmen kann Weiterbildung zugleich ein Instrument zur Mitarbeiterbindung sein.

4. Bauen Sie Ihre Arbeitgebermarke kontinuierlich auf

Warten Sie nicht bis zur nächsten dringenden Personalsuche.

Zeigen Sie regelmäßig:

  • Menschen hinter dem Unternehmen
  • Arbeitsplätze und Teams
  • Ausbildungsangebote
  • Projekte
  • Entwicklungsmöglichkeiten
  • Benefits
  • Unternehmenskultur
  • regionale Verbundenheit

Dadurch entsteht über die Zeit ein glaubwürdiges Arbeitgeberbild.

5. Nutzen Sie regionale Netzwerke

Gerade im Allgäu spielen regionale Kontakte eine wichtige Rolle.

Kooperationen mit Schulen, Hochschulen, Kammern, Berufsnetzwerken und regionalen Medien können dabei helfen, unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen.

Auch digitale Plattformen können die regionale Sichtbarkeit ergänzen. Das digitale Allgäuer Wirtschaftsmagazin verbindet beispielsweise Unternehmenspräsentationen, regionale Beiträge und Stellenangebote.

Was die aktuellen Zahlen für den Fachkräftemangel bedeuten

Die vielleicht wichtigste Erkenntnis aus den September-Daten lautet: Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel können gleichzeitig bestehen.

Die Zahl der arbeitslosen Menschen steigt, während Unternehmen in bestimmten Bereichen weiterhin Schwierigkeiten haben, passende Beschäftigte zu finden.

Für Arbeitgeber ist deshalb eine pauschale Betrachtung des Arbeitsmarktes wenig hilfreich.

Entscheidend sind die konkrete Branche, der Beruf, die benötigte Qualifikation und der Standort.

Gerade im Allgäu kommt hinzu, dass der regionale Arbeitsmarkt vergleichsweise eng ist. Bereits im Sommer lag die Arbeitslosenquote im Bezirk Kempten-Memmingen bei 3,2 Prozent, während gleichzeitig weiterhin eine erhöhte Nachfrage nach Arbeitskräften gemeldet wurde.

Auch der Ausbildungsmarkt zeigt, dass Unternehmen weiterhin Nachwuchs benötigen. Mitte September waren beispielsweise im Raum Memmingen und Unterallgäu noch zahlreiche Ausbildungsplätze unbesetzt.

Für Unternehmen bedeutet das: Recruiting bleibt eine strategische Aufgabe – auch wenn die gesamtwirtschaftliche Lage schwieriger geworden ist.

Fazit: Der Arbeitsmarkt wird nicht automatisch einfacher

Der September 2026 bringt auf den ersten Blick eine positive Nachricht: Die Arbeitslosigkeit ist saisonbedingt zurückgegangen. Bei genauerer Betrachtung fällt die Herbstbelebung jedoch schwach aus. Saisonbereinigt ist die Arbeitslosigkeit sogar gestiegen, und im Vorjahresvergleich liegt sie ebenfalls höher.

Gleichzeitig zeigt Bayern eine weiterhin angespannte Beschäftigungslage. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist rückläufig, während Unternehmen in bestimmten Bereichen weiterhin Fachkräfte benötigen.

Für Arbeitgeber im Allgäu bedeutet diese Situation vor allem: Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt, Recruiting und Arbeitgeberkommunikation komplett zurückzufahren.

Vielmehr lohnt es sich, genauer hinzusehen.

Welche Fachkräfte brauchen Sie wirklich? Welche Kompetenzen können Sie entwickeln? Wie attraktiv ist Ihr Unternehmen für Bewerber? Und wie gut wird Ihr Unternehmen in der Region überhaupt wahrgenommen?

Wer diese Fragen frühzeitig beantwortet, kann seine Personalstrategie besser an einen Arbeitsmarkt anpassen, der sich derzeit zwischen wirtschaftlicher Zurückhaltung, Transformation und weiterhin bestehendem Fachkräftebedarf bewegt.

Gerade für Unternehmen im Allgäu gilt daher: Sichtbarkeit, gute Arbeitgeberkommunikation und eine langfristige Personalstrategie bleiben wichtige Bausteine für erfolgreiche Fachkräftegewinnung.

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