Warum Teamgeist der heimliche Erfolgsfaktor im Messebau ist
Was treibt Menschen an, die beruflich nachts Messehallen aufbauen, sich mit Statik, Branding, Zollvorschriften und CO₂ gleichzeitig beschäftigen – und trotzdem Spaß daran haben?
Wenn ein Messestand fertig aufgebaut ist, wirkt er wie aus einem Guss. Was man nicht sieht: Dahinter stehen Menschen, die unterschiedlich ticken – und gerade deshalb zusammen funktionieren.
Da ist zum Beispiel Projektleiter Christian Scheuffele. Wenn er morgens den Rechner hochfährt, blinkt der Posteingang. Bei ihm laufen alle Fäden zusammen: Kunde, Messegesellschaft, Lieferanten, Monteure. Wenn irgendwo die Zeit knapp wird, ist es sein Job, aus „unmöglich“ ein „wir drehen das noch“ zu machen. Er kennt die Deadlines, die kleinen Panikmomente – und das Gefühl, wenn am Ende doch alles steht.
Im Konstruktionsbüro sitzt Tobias Schön, der in Millimetern denkt. Für ihn ist ein Messestand Statik und Struktur. Wo der Besucher später einfach über eine Treppe geht, sieht er Traglast, Verbindungen und Materialübergänge. Wenn im letzten Moment eine Wand verschoben werden soll, entscheidet er, was möglich ist – und wie man es so löst, dass es sicher bleibt.

Designer Philip Mayer sammelt Eindrücke, Farben und Stimmungen. Er hört im ersten Gespräch genau hin: Wie spricht der Kunde über seine Produkte? Was betont er, was verschweigt er? Aus diesen Zwischentönen entsteht eine Gestaltung, die nicht nur „schön“, sondern passend ist.
Im Lager in Wangen-Karsee beginnt der Arbeitstag, wenn andere noch schlafen. Hier werden Systembauteile geprüft, sortiert und verladen. Die Kolleginnen und Kollegen wissen, welche Kisten als erste vom LKW müssen, damit der Aufbau flüssig läuft. Manchmal sind sie die heimlichen Retter, wenn spontan noch etwas fehlt.

Teamgeist als Erfolgsfaktor
Was alle verbindet, ist das Bewusstsein, dass im Messebau trotz aller Planung immer etwas Unerwartetes passieren kann – und dass dann niemand alleine bleibt.
In einem mittelständischen Unternehmen wie ekonzept haben diese Rollen Gesichter und Geschichten. Man kennt die Stärken des anderen, weiß, wer in welcher Situation die Ruhe behält, wer mitdenkt und wer anpackt, wenn es eng wird.
Gerade dieses Zusammenspiel macht den Unterschied zwischen einem Projekt, das „irgendwie fertig“ wird, und einem Messestand, der am Ende souverän wirkt – auch wenn der Weg dorthin alles andere als glatt war.
Wie sich dieser Alltag im Ausnahmezustand anfühlt, welche Routinen tragen und wie aus Stress echte Stärke werden kann, davon erzählt der nächste Teil dieser Serie.
ekonzept
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88239 Wangen-Karsee
Telefon 07506 9516-0
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Bildnachweis: ekonzept
Kurz zusammengefasst
- ekonzept zeigt, dass erfolgreicher Messebau vor allem vom perfekten Zusammenspiel unterschiedlicher Fachbereiche lebt.
- Projektleitung, Konstruktion, Design und Logistik greifen nahtlos ineinander.
- Flexibilität, Vertrauen und schnelle Entscheidungen sind entscheidende Erfolgsfaktoren im Messealltag.
- Hinter jedem Messestand stehen Menschen mit unterschiedlichen Kompetenzen und einer gemeinsamen Leidenschaft.
- Teamgeist macht aus komplexen Projekten überzeugende Markenauftritte.
FAQ
Was macht ekonzept im Messebau?
ekonzept entwickelt, plant und realisiert individuelle Messestände und Markenräume für Unternehmen – von der ersten Idee bis zur fertigen Umsetzung.
Warum ist Teamarbeit im Messebau so wichtig?
Messestände entstehen nur durch das perfekte Zusammenspiel von Projektleitung, Konstruktion, Design, Logistik und Montage.
Welche Aufgaben übernimmt die Projektleitung?
Sie koordiniert Kunden, Lieferanten, Messegesellschaften und Montageteams und sorgt dafür, dass Termine und Abläufe eingehalten werden.
Was zeichnet ekonzept als Arbeitgeber aus?
Das Unternehmen setzt auf kurze Entscheidungswege, gegenseitige Unterstützung und ein starkes Team, das auch unter Zeitdruck gemeinsam Lösungen findet.
Wo befindet sich ekonzept?
Der Unternehmenssitz befindet sich in Wangen-Karsee im Allgäu. Von dort aus betreut das Unternehmen Messeprojekte im In- und Ausland.






