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	<title>News Archive - Allgäuer Wirtschaftsmagazin</title>
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	<title>News Archive - Allgäuer Wirtschaftsmagazin</title>
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		<title>Mehrheit will mehr Tempo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgäuer Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:40:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Bonde]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäuer Firmenportal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Umweltstiftung Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Osnabrück // 93 Prozent der Deutschen betrachten technologische Innovationen als sehr oder eher wichtig. Das ergab eine repräsentative Umfrage des forsa-Meinungsforschungsinstituts zu GreenTech im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). „Die GreenTech-Branche ist eine Erfolgsgeschichte made in Germany. Seit 2010 hat der Sektor die Bruttowertschöpfung hierzulande jedes Jahr um rund fünf Prozent gesteigert – und [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Osnabrück</em> // <strong>93 Prozent der Deutschen betrachten technologische Innovationen als sehr oder eher wichtig. Das ergab eine repräsentative Umfrage des forsa-Meinungsforschungsinstituts zu GreenTech im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).</strong> „Die GreenTech-Branche ist eine Erfolgsgeschichte made in Germany. Seit 2010 hat der Sektor die Bruttowertschöpfung hierzulande jedes Jahr um rund fünf Prozent gesteigert – und stellt zudem mehr als acht Prozent der Exporte sicher“, sagte DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. „Diesen Trumpf dürfen wir nicht verspielen.“ 60 Prozent der Befragten bewerten den Fortschritt Deutschlands auf Feldern wie erneuerbare Energie, Energieeffizienz, Recycling und Wasserstoff im globalen Maßstab als durchschnittlich, 24 Prozent gar als rückständig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bildquelle:</strong> DEUTSCHE BUNDESSTIFTUNG UMWELT</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de/mehrheit-will-mehr-tempo-bei-greentech/">Mehrheit will mehr Tempo</a> erschien zuerst auf <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de">Allgäuer Wirtschaftsmagazin</a>.</p>
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		<title>Tourismus stabil auf hohem Niveau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgäuer Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäuer Firmenportal]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Schönhuber]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus Baden_Württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart // Der Tourismus in Baden‑Württemberg hat sich im Jahr 2025 weiter positiv entwickelt – nach Angaben des Statistischen Landesamtes Baden‑Württemberg verzeichneten die Beherbergungsbetriebe im Süden mit insgesamt 24,1 Millionen Gästeankünften einen Zuwachs von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen lag bei 58,7 Millionen und verfehlte mit – 0,3 Prozent nur leicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de/tourismus-stabil-auf-hohem-niveau/">Tourismus stabil auf hohem Niveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de">Allgäuer Wirtschaftsmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Stuttgart // <strong>Der Tourismus in Baden</strong><strong>‑</strong><strong>Württemberg hat sich im Jahr 2025 weiter positiv entwickelt – nach Angaben des Statistischen Landesamtes Baden</strong><strong>‑</strong><strong>Württemberg verzeichneten die Beherbergungsbetriebe im Süden mit insgesamt 24,1 Millionen Gästeankünften einen Zuwachs von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. </strong>Die Zahl der Übernachtungen lag bei 58,7 Millionen und verfehlte mit – 0,3 Prozent nur leicht den Vorjahreswert. Damit bewegt sich der Tourismus stabil auf hohem Niveau und knüpft an die dynamische Entwicklung der Vorjahre an. „Die neuen Zahlen unterstreichen die Wettbewerbsfähigkeit des Tourismusstandortes Baden‑Württemberg, der sich auch in herausfordernden Zeiten resilient zeigt. Unser Urlaubsland belegt nach Bayern den zweiten Platz im Bundesranking“, bestätigt Christine Schönhuber, Geschäftsführerin der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW). Gewinner bei den verschiedenen Betriebsarten sind die Campingplätze: Die Übernachtungen auf Campingplätzen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent, bundesweit um 4,2 Prozent. Hotellerie, Ferienwohnungen und Ferienhäuser lagen leicht unter dem Vorjahresergebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bildquelle: Thomas B. Jones</p>
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		<title>Keine Gefahr durch Elektrosmog bei E-Autos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgäuer Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 09:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäuer Firmenportal]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Strahlenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrosmog bei E-Autos]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Seibersdorf Labor GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München // Weder beim Fahren noch beim Laden von E-Autos sind Verbraucher starkem Elektrosmog ausgesetzt. Das ergab eine Studie von ADAC, der Seibersdorf Labor GmbH sowie der RWTH Aachen im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz. Für die Messungen in elf Elektroautos, zwei Plug-in-Hybriden und einem Verbrenner wurden zehn Messsonden in einen Sitz-Dummy von Kopf bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de/keine-gefahr-durch-elektrosmog-bei-e-autos/">Keine Gefahr durch Elektrosmog bei E-Autos</a> erschien zuerst auf <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de">Allgäuer Wirtschaftsmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>München</em> // <strong>Weder beim Fahren noch beim Laden von E-Autos sind Verbraucher starkem Elektrosmog ausgesetzt. Das ergab eine Studie von ADAC, der Seibersdorf Labor GmbH sowie der RWTH Aachen im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz.</strong> Für die Messungen in elf Elektroautos, zwei Plug-in-Hybriden und einem Verbrenner wurden zehn Messsonden in einen Sitz-Dummy von Kopf bis Fuß verteilt. Beim Starten, Bremsen oder Zuschalten elektrischer Komponenten wie der Sitzheizung lagen kurzzeitig und vereinzelt die Magnetfeldstärken über den vorgegebenen Referenzwerten. Die Basisgrenzwerte wurden in allen Fällen eingehalten. Je nach Betriebszustand variierten die Magnetfelder deutlich, am stärksten waren sie im Fußraum. Im Schnitt sind die Ergebnisse vergleichbar dem Fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln, etwa der U-Bahn.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bildquelle:</strong> SEIBERSDORF LABORATORIES GMBH</p>
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		<title>Wachstum nur im Kerngeschäft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgäuer Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:30:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäu]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäuer Firmenportal]]></category>
		<category><![CDATA[Ravensburger Gruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ravensburger // Nach zwei Jahren mit starkem Wachstum ist der Umsatz der Ravensburger Gruppe im Geschäftsjahr 2025 um 5,9 Prozent auf 744 Millionen Euro zurückgegangen. Das Kerngeschäft rund um Spiele, Puzzles und Bücher konnte um insgesamt 3 Prozent zulegen. Lediglich das Geschäft mit Sammelkarten normalisierte sich nach extrem erfolgreicher Startphase auf einem hohen Niveau. Angesichts [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de/wachstum-nur-im-kerngeschaeft/">Wachstum nur im Kerngeschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de">Allgäuer Wirtschaftsmagazin</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ravensburger // <strong>Nach zwei Jahren mit starkem Wachstum ist der Umsatz der Ravensburger Gruppe im Geschäftsjahr 2025 um 5,9 Prozent auf 744 Millionen Euro zurückgegangen.</strong> Das Kerngeschäft rund um Spiele, Puzzles und Bücher konnte um insgesamt 3 Prozent zulegen. Lediglich das Geschäft mit Sammelkarten normalisierte sich nach extrem erfolgreicher Startphase auf einem hohen Niveau. Angesichts sich verändernder Marktbedingungen und Konsumgewohnheiten richtet das Unternehmen seinen Fokus künftig stärker auf Nähe zum Konsumenten und individuellere Angebote. Zudem stärkt Ravensburger sein Kinderbuchsegment durch die Mehrheitsbeteiligung am NordSüd Verlag, dem größten Schweizer Kinderbuchverlag. Trotz globaler Herausforderungen entwickelten sich die internationalen Spielwarenmärkte positiv. Besonders Familien und Erwachsene sorgten hier für Impulse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bildquelle: Ravensburger AG</p>
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		<title>Stadtrat beschließt neue Marke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgäuer Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:26:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäu]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäuer Firmenportal]]></category>
		<category><![CDATA[Kempten]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat Kempten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kempten // Ende März hat der Stadtrat der Stadt Kempten eine neue Wort-Bild-Marke und ein neues Corporate Design beschlossen für das neue visuelle Erscheinungsbild der Stadt gegeben. Grundlage war die positive Empfehlung des Beirats für Tourismus und Stadtmarketing, der sich bereits Mitte März intensiv mit der Positionierung und dem neuen Erscheinungsbild der Stadt befasst hatte. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de/stadtrat-beschliesst-neue-marke/">Stadtrat beschließt neue Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de">Allgäuer Wirtschaftsmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kempten // <strong>Ende März hat der Stadtrat der Stadt Kempten eine neue Wort-Bild-Marke und ein neues Corporate Design beschlossen für das neue visuelle Erscheinungsbild der Stadt gegeben.</strong> Grundlage war die positive Empfehlung des Beirats für Tourismus und Stadtmarketing, der sich bereits Mitte März intensiv mit der Positionierung und dem neuen Erscheinungsbild der Stadt befasst hatte. Vorausgegangen war ein breit angelegter, transparenter und beteiligungsorientierter Markenprozess. In Befragungen, Workshops, Interviews und Dialogformaten brachten Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie Institutionen ihre Sichtweisen und Erfahrungen ein. Aus diesen vielfältigen Perspektiven entstand ein klares Bild der Stärken, der Identität und der Zukunftsperspektiven Kemptens, das schließlich zu einer prägnanten strategischen Positionierung verdichtet wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BU: Carolin Deberling (Gruppe Drei GmbH), Joachim Saukel (Vorsitzender des Beirats für Tourismus und Stadtmarketing), Oberbürgermeister Thomas Kiechle und Ekaterina Avdosyev (Stadtmarketing Kempten GmbH) freuen sich über die Ergebnisse des Markenbildungsprozesses Bildquelle: Stadtmarketing Kempten GmbH, Lea Stäsche</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de/stadtrat-beschliesst-neue-marke/">Stadtrat beschließt neue Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de">Allgäuer Wirtschaftsmagazin</a>.</p>
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		<title>WALDNER ehrt langjährige Mitarbeitende und Leistungsträger</title>
		<link>https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de/waldner-ehrt-jubilare-und-leistungstraeger-beim-ehrenabend-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion, Allgäuer Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 11:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber Allgäu]]></category>
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		<category><![CDATA[Wangen im Allgäu]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft Allgäu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die WALDNER Unternehmensgruppe hat beim diesjährigen Ehrenabend zahlreiche Mitarbeitende für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit und ihr besonderes Engagement ausgezeichnet. Geehrt wurden Jubilare mit 25 und 40 Jahren Unternehmenszugehörigkeit sowie Mitarbeitende, die durch außergewöhnliche Leistungen zum Unternehmenserfolg beigetragen haben. Geschäftsleitung, Aufsichtsrat und Wangens Oberbürgermeister Michael Lang würdigten die Bedeutung der Beschäftigten für die positive Entwicklung des international [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de/waldner-ehrt-jubilare-und-leistungstraeger-beim-ehrenabend-2026/">WALDNER ehrt langjährige Mitarbeitende und Leistungsträger</a> erschien zuerst auf <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de">Allgäuer Wirtschaftsmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die WALDNER Unternehmensgruppe hat beim diesjährigen Ehrenabend zahlreiche Mitarbeitende für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit und ihr besonderes Engagement ausgezeichnet. Geehrt wurden Jubilare mit <strong>25 und 40 Jahren Unternehmenszugehörigkeit</strong> sowie Mitarbeitende, die durch außergewöhnliche Leistungen zum Unternehmenserfolg beigetragen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geschäftsleitung, Aufsichtsrat und Wangens Oberbürgermeister Michael Lang würdigten die Bedeutung der Beschäftigten für die positive Entwicklung des international tätigen Technologieunternehmens. <strong>WALDNER beschäftigt weltweit rund 1.900 Mitarbeitende.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de/waldner-ehrt-jubilare-und-leistungstraeger-beim-ehrenabend-2026/">WALDNER ehrt langjährige Mitarbeitende und Leistungsträger</a> erschien zuerst auf <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de">Allgäuer Wirtschaftsmagazin</a>.</p>
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		<title>Klinikverbund Allgäu</title>
		<link>https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de/klinikverbund-allgaeu-startet-lungenkrebsscreening/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgäuer Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:23:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäu]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäuer Firmenportal]]></category>
		<category><![CDATA[Klinikverbund Allgäu]]></category>
		<category><![CDATA[Lugenkrebsscreening]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Dr. Christian Schuman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kempten // Seit dem 1. April beteiligt sich das Lungenkrebszentrum Allgäu-Oberschwaben am neuen bundesweiten, kassenfinanzierten Lungenkrebsscreening. Der Ablauf sieht eine Erstbefundung durch Radiologen mit Screening-Qualifikation sowie verpflichtend eine unabhängige Zweitbefundung vor. Diese erfolgt über Professor Andrik Aschoff am Zentrum im Klinikum Kempten. Hausarztpraxen können starke Raucherinnen und Raucher zwischen 50 und 75 Jahren zur Früherkennung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de/klinikverbund-allgaeu-startet-lungenkrebsscreening/">Klinikverbund Allgäu</a> erschien zuerst auf <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de">Allgäuer Wirtschaftsmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Kempten</em> // <strong>Seit dem 1. April beteiligt sich das Lungenkrebszentrum Allgäu-Oberschwaben am neuen bundesweiten, kassenfinanzierten Lungenkrebsscreening.</strong> Der Ablauf sieht eine Erstbefundung durch Radiologen mit Screening-Qualifikation sowie verpflichtend eine unabhängige Zweitbefundung vor. Diese erfolgt über Professor Andrik Aschoff am Zentrum im Klinikum Kempten. Hausarztpraxen können starke Raucherinnen und Raucher zwischen 50 und 75 Jahren zur Früherkennung überweisen. Die Bildgebung erfolgt als Niedrigdosis-CT ohne Kontrastmittel, ihre Auswertung wird durch KI unterstützt. „Lungenkrebs tut nicht weh und wird deshalb oft spät erkannt“, sagt Professor Dr. Christian Schuman. Er hofft, möglichst viele Menschen mit hohem Lungenkrebs-Risiko für die Früherkennung zu gewinnen. Mitte April wurden regionale Hausärzte und Radiologen geschult; ein weiterer Termin könnte im zweiten Halbjahr folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>BU: </strong>Früherkennung: Das Lungenkrebszentrum Allgäu-Oberschwaben unter Prof. Dr. Christian Schumann (links) bietet als erstes Tumorzentrum der Region das neue, kassenfinanzierte Lungenkrebsscreening an. <strong>Bildquelle:</strong> KLINIKVERBUND ALLGÄU</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr erfahren über Klinikverbund Allgäu? Hier geht`s zum <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de/place/klinikverbund-allgaeu-ggmbh/">digitalen Firmenprofil</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de/klinikverbund-allgaeu-startet-lungenkrebsscreening/">Klinikverbund Allgäu</a> erschien zuerst auf <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de">Allgäuer Wirtschaftsmagazin</a>.</p>
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		<title>Digitale Plattform</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgäuer Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäu]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäuer Firmenportal]]></category>
		<category><![CDATA[Ark Climate]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Plattform für Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Lindau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lindau // Die Stadt Lindau setzt beim Klimaschutz auf digitale Lösungen und will künftig die Online-Plattform „Ark Climate“ nutzen. Die Plattform ermöglicht die Erstellung und kontinuierliche Fortschreibung einer kommunalen Treibhausgasbilanz. So wird sichtbar, wie viel CO₂ in der Stadt verursacht wird und in welchen Bereichen – etwa Verkehr, Gebäude oder Energieversorgung – die größten Emissionen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de/digitale-plattform-fuer-klimaschutz/">Digitale Plattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de">Allgäuer Wirtschaftsmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Lindau // <strong>Die Stadt Lindau setzt beim Klimaschutz auf digitale Lösungen und will künftig die Online-Plattform „Ark Climate“ nutzen.</strong> Die Plattform ermöglicht die Erstellung und kontinuierliche Fortschreibung einer kommunalen Treibhausgasbilanz. So wird sichtbar, wie viel CO₂ in der Stadt verursacht wird und in welchen Bereichen – etwa Verkehr, Gebäude oder Energieversorgung – die größten Emissionen entstehen. Darüber hinaus bietet die Plattform Werkzeuge, um Klimaschutzmaßnahmen gezielt zu planen und zu priorisieren. Die erzielten CO₂-Einsparungen werden in einem Online-Dashboard aufbereitet. So erhalten sowohl Verwaltung, politische Entscheidungsträger als auch die Öffentlichkeit einen Überblick über die Fortschritte im Klimaschutz. Die Plattform soll voraussichtlich ab Ende 2026 online zugänglich sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bildquelle:unsplash</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de/digitale-plattform-fuer-klimaschutz/">Digitale Plattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de">Allgäuer Wirtschaftsmagazin</a>.</p>
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		<title>Liebherr Aerospace</title>
		<link>https://allgaeuer-wirtschaftsmagazin.de/liebherr-aerospace-plant-standorterweiterung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgäuer Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:15:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäu]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäuer Firmenportal]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Heinzelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Liebherr Aerospace]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lindenberg // Liebherr-Aerospace plant den Standort in Lindenberg zu erweitern, um dem anhaltenden Aufwärtstrend der Luftfahrtbranche gerecht zu werden. Die Kundendienst- und Montagebereiche sollen um rund 6.000 Quadratmeter vergrößert werden. Der Plan umfasst außerdem ein neues Bürogebäude auf dem Werksgelände. Noch in diesem Jahr soll mit dem Bau dieser bereits vor Jahren geplanten Erweiterung begonnen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Lindenberg // <strong>Liebherr-Aerospace plant den Standort in Lindenberg zu erweitern, um dem anhaltenden Aufwärtstrend der Luftfahrtbranche gerecht zu werden.</strong> Die Kundendienst- und Montagebereiche sollen um rund 6.000 Quadratmeter vergrößert werden. Der Plan umfasst außerdem ein neues Bürogebäude auf dem Werksgelände. Noch in diesem Jahr soll mit dem Bau dieser bereits vor Jahren geplanten Erweiterung begonnen werden. Dafür soll der derzeitige Verwaltungsbau, das älteste Gebäude auf dem Werksgelände, weichen. „Aktuell haben wir in unserer Branche viel positive Bewegung und unsere Aufgabe ist es, zum Vorteil unserer Kunden darauf zu reagieren. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir so viel Arbeit vor uns haben – und dafür benötigen wir entsprechend Platz“, erklärt Gerd Heinzelmann, Geschäftsführer der Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bildquelle: Liebherr</p>
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		<title>Kinderhospiz feiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgäuer Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:09:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäu]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäuer Firmenportal]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderhospiz St. Nikolaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bad Grönenbach // Am Samstag, 9. Mai, lud das Kinderhospiz St. Nikolaus zum jährlichen Gänseblümchenfest ein. Das Gelände wurde an diesem Tag zum offenen Treffpunkt für Menschen, die das Kinderhospiz bei Führungen und Informationsständen kennenlernten und sich über ehrenamtliches Engagement informieren wollten. Bereits um 9.30 Uhr starteten der Benefiz-KiHo-Crosslauf mit Fünf- und Zehn-Kilometer-Strecken für Vierer-Teams, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Bad Grönenbach</em> // <strong>Am Samstag, 9. Mai, lud das Kinderhospiz St. Nikolaus zum jährlichen Gänseblümchenfest ein. </strong>Das Gelände wurde an diesem Tag zum offenen Treffpunkt für Menschen, die das Kinderhospiz bei Führungen und Informationsständen kennenlernten und sich über ehrenamtliches Engagement informieren wollten. Bereits um 9.30 Uhr starteten der Benefiz-KiHo-Crosslauf mit Fünf- und Zehn-Kilometer-Strecken für Vierer-Teams, um 11 Uhr folgte der Kids-Run. Gegen 13.30 Uhr landete ein SAR-Hubschraubers der Bundeswehr. Eine Tombola, Auftritte von Clowns und Zauberern, Kinderschminken sowie ein vielfältiges kulinarisches Angebot sorgten für ein buntes Rahmenprogramm.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bildquelle:</strong> BRIGITTE WALTL-JENSEN</p>
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