Wer heute ins Berufsleben startet, sucht mehr als einen sicheren Arbeitsplatz. Sinn, Entwicklungsmöglichkeiten und Mitgestaltung spielen für viele junge Menschen eine entscheidende Rolle. Genau hier setzt Vetter an: Einer der weltweit führenden, unabhängigen Pharmadienstleister mit Hauptsitz in Ravensburg beschäftigt rund 7.400 Mitarbeitende und zählt zu den größten Arbeitgebern der Region. Das Familienunternehmen ist auf die Herstellung injizierbarer Medikamente spezialisiert und versorgt Menschen weltweit zuverlässig mit teils lebenswichtigen Arzneimitteln. Gleichzeitig investiert Vetter konsequent in die Fachkräfte von morgen: Rund 140 Auszubildende und dual Studierende lernen aktuell im Unternehmen, ergänzt durch jährlich etwa 150 Praktika und Abschlussarbeiten.
Die sogenannte Gen Z, die „Generation Z“, steht häufig im Mittelpunkt öffentlicher Diskussionen. Vetter richtet den Blick dabei bewusst auf die Chancen. Hohe Ansprüche, der Wunsch nach Sinn oder Flexibilität werden nicht als Problem verstanden, sondern als wertvolle Impulse für die Arbeitsgemeinschaft. Erfolgreiche Zusammenarbeit entsteht dort, wo Menschen aufeinander zugehen und voneinander lernen, davon ist Vetter überzeugt.
Sinnstiftende Arbeit fördert Verbundenheit
Ein entscheidender Faktor für viele junge Menschen ist die Sinnhaftigkeit der Arbeit. Wer bei Vetter tätig ist, leistet einen Beitrag zur Herstellung teils lebenswichtiger Medikamente. Diese Verbindung zum übergeordneten Unternehmensziel schafft Identifikation und fördert langfristige Verbundenheit zum Unternehmen. Unterstützt wird dies durch Angebote wie flexible Arbeitszeitmodelle und mobiles Arbeiten wo möglich, Sport- und Gesundheitsangebote, das Deutschlandticket als Jobticket sowie Unterstützung beim Ankommen in Ravensburg.
Praktikum: Verantwortung von Anfang an
Pro Semester absolvieren rund 70 bis 80 Studierende ein Praktikum bei Vetter. Hinzu kommen Bachelor- und Masterarbeiten mit praxisnahen Fragestellungen. Für ein gutes Ankommen gibt es neben den Welcome Days ein Onboarding-Event, bei dem die Nachwuchskräfte wichtige Informationen zu Organisation, Erwartungen und Entwicklungsmöglichkeiten erhalten. Das hilft den jungen Talenten, von Beginn an aktiv in ihren Teams mitzuarbeiten. Sie übernehmen Verantwortung in eigenen Aufgaben und Projekten, bringen Ideen ein und lernen die Abläufe eines internationalen Pharmadienstleisters kennen.

Besonders wichtig ist dabei die Balance zwischen unterstützenden Tätigkeiten und langfristiger Projektarbeit: Praktikantinnen und Praktikanten unterstützen nicht nur im Tagesgeschäft, nehmen an Events teil und vernetzen sich im Unternehmen, sondern treiben gleichzeitig eigene Projekte voran. Führungen durch Produktion und Logistik sowie gemeinsame Freizeit- und Sozialprojekte fördern zusätzlich den Austausch. Dieser Ansatz zeigt Wirkung: Erfahrungsgemäß bleiben 25 bis 30 Prozent der Praktikantinnen und Praktikanten langfristig im Unternehmen – vorausgesetzt, es stehen entsprechende Stellen zur Verfügung.
Ausbildung: agil lernen, Verantwortung übernehmen
Auch in der Ausbildung verfolgt Vetter einen besonderen Ansatz. Da viele Auszubildende bereits mit 15 oder 16 Jahren ins Unternehmen kommen, finden sie hier einen klaren Rahmen mit festen Strukturen und Orientierung. Gleichzeitig setzt der Pharmadienstleister auf Eigenverantwortung, Selbstorganisation und projektorientiertes Arbeiten der Jugendlichen. Zudem gestalten sie Teile ihrer Ausbildung aktiv mit. Ihre Ausbildenden verstehen sich dabei weniger als Anleitende, sondern als Begleitende und Rahmengebende.
Wie viel Verantwortung Azubis übernehmen können, zeigt zum Beispiel der „VAZomat“*, ein Goodie-Automat für Messeauftritte, den Mechatroniker-Azubis eigenständig entwickelt und gebaut haben. Interdisziplinäre Projekte fördern Zusammenarbeit und Kreativität.
Wie erfolgreich dieses Konzept ist, zeigte zuletzt der Gewinn des bundesweiten vfa make it! Awards 2026: Mit einer selbst entwickelten kompakten Tablettenpresse sicherte sich das Vetter-Azubi-Team den ersten Platz.
Ein Einstieg bei Vetter eröffnet langfristige Perspektiven
Junge Menschen, die sinnstiftend arbeiten, Verantwortung übernehmen und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln möchten, finden aktuell auf vetter-pharma.com/karriere die neuen Ausbildungsstellen für 2027. Praktika starten regulär im März und September. Offene Stellen dafür werden jeweils ein halbes Jahr vor Beginn auf der Karriereseite ausgeschrieben. Für September 2026 sind aktuell noch einige Stellen frei.
* VAZ (Vetter-Ausbildungszentrum)
Bilder: Vetter
Kurz zusammengefasst
- Vetter beschäftigt rund 7.400 Mitarbeitende und gehört zu den größten Arbeitgebern der Region Ravensburg.
- Rund 140 Auszubildende und dual Studierende sind aktuell im Unternehmen tätig.
- Jährlich kommen etwa 150 Praktika und Abschlussarbeiten hinzu.
- Auszubildende übernehmen früh Verantwortung und arbeiten selbstorganisiert an eigenen Projekten.
- 25 bis 30 Prozent der Praktikantinnen und Praktikanten bleiben erfahrungsgemäß langfristig bei Vetter, sofern entsprechende Stellen verfügbar sind.
FAQ zu Ausbildung und Praktikum bei Vetter
Welche Ausbildungsphilosophie verfolgt Vetter?
Vetter verbindet feste Strukturen und Orientierung mit Eigenverantwortung, Selbstorganisation und projektorientiertem Arbeiten. Auszubildende können Teile ihrer Ausbildung aktiv mitgestalten.
Wie viele Auszubildende und dual Studierende beschäftigt Vetter?
Aktuell lernen rund 140 Auszubildende und dual Studierende bei Vetter.
Welche Möglichkeiten gibt es für Studierende bei Vetter?
Pro Semester absolvieren rund 70 bis 80 Studierende ein Praktikum bei Vetter. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Bachelor- und Masterarbeiten mit praxisnahen Fragestellungen an.
Wann starten Praktika bei Vetter?
Praktika starten regulär im März und September. Die offenen Stellen werden jeweils etwa ein halbes Jahr vor Beginn auf der Karriereseite ausgeschrieben.
Wo finde ich Ausbildungsstellen bei Vetter?
Die Ausbildungsstellen für 2027 sowie weitere Karrieremöglichkeiten werden auf der Karriereseite von Vetter veröffentlicht.






