Spezialisten für gutes Klima – in Gebäuden und im Team

Die IBDG GmbH setzt mit anspruchsvollen Projekten Maßstäbe in der Versorgungstechnik und für einen zukunftssicheren Arbeitsplatz

Seit über 95 Jahren plan die IBDG Ingenieurbüro für Haustechnik GmbH technische Gebäudeausrüstung – vom Krankenhaus bis zum Wohnbauprojekt. Was das Büro heute besonders auszeichnet, ist nicht nur die fachliche Tiefe, sondern ein Betriebsklima, das junge Talente fördert, erfahrene Kollegen bindet und Entwicklung auf Augenhöhe ermöglicht.

Technische Gebäudeausrüstung ist unsichtbar – und zugleich unverzichtbar. Lüftung, Heizung, Klima, Sanitär und Energieversorgung laufen im Hintergrund, doch ihre Planung bestimmt, ob ein Gebäude wirklich funktioniert. Genau hier liegt der Fokus der IBDG Ingenieurbüro für Haustechnik GmbH. Seit der Bürogründung im Jahr 1930 ist vor allem der Bereich Gesundheitswesen im Portfolio stark vertreten. Projekte, die sich in den sensiblen Funktionsbereichen von Krankenhäusern abspielen, erfordern höchste Standards, für die eine akkurate Planung mit den modernsten Berechnungs- und Zeichenprogrammen Grundvoraussetzung ist.

Zwischen OP-Saal und Wohnzimmer: Komplexität im Tagesgeschäft

„Jeder, der hier arbeitet, wird sicher einmal mit einem Projekt im Gesundheitswesen in Berührung kommen“, bestätigt Michael Bauer, Prokurist und Projektleiter im Büro. Er betreut die Sanierung der Fachklinik Prinzregent Luitpold in Scheidegg und außerdem ein Wohnbauprojekt mit QNG-Zertifizierung – einem Qualitätssiegel, bei dem neben energetischen auch sozioökonomische und ökologischen Kriterien in die Bewertung einfließen.

Bauer kennt IBDG aus vielen Perspektiven. 2017 begann er als Praktikant, arbeitete seitdem regelmäßig in den Semesterferien mit und wurde 2019 fest übernommen. Seit 2025 ist er Prokurist. „Schon als Werkstudent hat man mir zugehört, war offen für meine Vorschläge“, erinnert er sich. „Das hat sich bis heute nicht geändert. Im Büroalltag herrscht eine Haltung von Vertrauen, Wertschätzung und kollegialer Zusammenarbeit.“

Berufseinstieg mit Rückhalt

Das erlebt auch Neueinsteigerin Hannah Lindermeir, die seit März 2025 Projektleiterin bei IBDG ist. Für sie ist vor allem das Miteinander entscheidend: „Gerade am Anfang hilft es, auf die Erfahrung der Kollegen und Chefs zurückgreifen zu können.“ Der Einstieg in die Praxis war intensiv, aber strukturiert: „Es gab viele neue Themen – Normen, Software, Prozesse – aber ich wurde gut eingearbeitet. Auch Rückfragen sind jederzeit willkommen. Niemand gibt einem das Gefühl, lästig zu sein.“

Lindermeir ist aktuell in das Großprojekt an der Klinik Mindelheim eingebunden; hier wird die erste von der IBDG projektierten Wärmepumpe im industriellen Maßstab verbaut, die reversibel heizt und kühlt.

Bürokultur im Wandel

Andreas Stölzle, Technischer Systemplaner Heizung, Klima, Lüftung, Sanitär, arbeitet seit über 20 Jahren bei IBDG. Er betreut gerade den Umbau der Zentralen Notaufnahme im Klinikum Kempten sowie die Erweiterung des Klinikums Immenstadt. Stölzle hat erlebt, wie sich die Atmosphäre im Büro mit der Zeit gewandelt hat: „Zu Beginn war die Kommunikation hierarchischer und auf die Arbeit beschränkt.“

Mit dem Wechsel der Geschäftsführung ab 2011 sei der Umgang deutlich familiärer und offener geworden. Damals übernahmen Peter Belm und Martin Lau die Geschäftsführung. Wolfgang Dürheimer vervollständigte 2015 das heutige Geschäftsführer-Trio. Wie wohl die meisten des 15-köpfigen Teams schätzt auch Stölzle den direkten Umgang sowie die Balance aus anspruchsvoller Arbeit und menschlichem Miteinander: „Mittlerweile wird sich auch über Privates ausgetauscht und alle sind per du.“

Die Arbeit von IBDG beweist: Anspruchsvolle Projekte gelingen dort, wo Fachkompetenz auf Teamgeist trifft – und Lösungen im Dialog erarbeitet werden.

„Kommunikation findet hier immer auf Augenhöhe statt.“
Michael Bauer, Prokurist und Projektleiter

„Die Balance stimmt – und bei privaten Zwischenfällen wird Verständnis gezeigt.“
Andreas Stölzle, Technischer Systemplaner

„Ich habe mich von Anfang an als gleichwertiges Teammitglied gefühlt.“
Hannah Lindermeir, Projektleiterin

Cordula Meffert

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